5.000 € - Mitarbeiterspende von E.ON

E.ON-Mitarbeiter spenden 5.000 Euro an Verein LiBERO

Einen Spenden-Scheck über 5.000 Euro überreichten am 1. Februar Mitarbeiter des Energiedienstleisters Avacon und des Wasserunternhmens Purena an Kerstin Wünnecke, Gesa Mellin und das LiBERO-Kind Jannick Preiss. Als Geldboten für den guten Zweck fungierten Purena-Mitarbeiter Thomas Fuchs und Thorsten Peter als Betriebsratsvorsitzender des Avacon-Standorts Salzgitter. Beide Unternehmen gehören zum E.ON-Konzern.

Das Geld stammt aus dem Hilfsfonds „Rest-Cent“ des E.ON-Konzerns. Bereits vor zwölf Jahren wurde diese Konzerneinrichtung der Mitarbeiter gemeinsam vom Gesamtbetriebsrat und dem Unternehmen ins Leben gerufen. Seitdem verzichten die Mitarbeiter am Monatsende auf die Auszahlung ihrer Netto-Cent-Beträge – freiwillig und für einen guten Zweck. Jede Spende aus dem Hilfsfonds wird vom Unternehmen verdoppelt. Vorschläge für die Verwendung des Fonds können von den Mitarbeitern eingebracht werden. Der Vorschlag, die Spende an den Verein LiBERO zu vergeben, kam von Thomas Fuchs. Er ist selbst seit vielen Jahren aktiv für den Verein tätig. Thomas Fuchs ist maßgeblich für das Erscheinen der beliebten Vereinszeitung zuständig. Diese Zeitung unterrichtet die vielen Mitglieder, Spender, Ärzte und Interessierte über aktuelle Themen und Neuigkeiten.

Der Verein LiBERO wurde 1985 gegründet und dient dem Austausch und der Unterstützung von Angehörigen, die Kinder mit einer neurologischen Erkrankung haben. Die Spende ermöglicht dem Verein, dieses Jahr wieder eine Familientagung durchzuführen. Ein paar Tage, in denen sich die pflegenden Angehörigen mal austauschen und ausruhen können. „Auftanken für den Alltag“, wie einige LiBERO-Mitglieder es nennen.

Hoch erfreut bei der Entgegennahme des Schecks zeigte sich die erste Vorsitzende Kerstin Wünnecke: „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Spende von E.ON. Damit können wir wieder einen großen Wunsch der Mitglieder nach einer Familientagung erfüllen und für Freude und strahlende Gesichter sorgen. Vielen Dank allen Mitarbeitern.“